Natürlich, mit Geschichte!

Umwelt bildet

Attraktiv für große und kleine Forscher

Nichts  ist so einprägsam wie das Lernen durch Erfahrung. Um den Kreislauf der Natur in seinen vielfältigen Facetten zu begreifen, bietet der Nationalpark auf einer Größe von etwa 14.000 Fußballfeldern Anschauungsfläche.

Kindergarten- und Schulkinder können Wildnis entdecken und werden dabei begleitet von qualifizierten Umweltpädagogen. Schülerinnen und Schüler erleben naturkundliche und wissenschaftliche Themen unmittelbar vor Ort. Zukunftsfragen und Naturwissenschaften lassen sich in den Schulen der Nationalparkregion besonders anschaulich entwickeln; Das betrifft 13.000 junge Menschen aus der Umgebung. Für die Feldforschung ist der Nationalpark für Studierende und Wissenschaftler gleichermaßen attraktiv. Die freie Entwicklung des Ökosystems Wald im Klimawandel lässt sich hier studieren. So können wichtige Erkenntnisse für eine nachhaltige Forst- und Holzwirtschaft gewonnen werden.

Wir wollen den Nationalpark nutzen, um die regionale Hochschullandschaft zu stärken: mit einem „Forschungsnetzwerk Nationalpark“ und neuen Ausbildungsgängen in Umweltberufen. Eine glänzende Verbindung bietet dabei der Umweltcampus Birkenfeld in direkter Nachbarschaft.

 

 

 

Mädchen mit Becherlupe
Beginnt früh, wirkt nachhaltig: Umweltbildung