Natürlich, mit Geschichte!

Regeln und Wünsche

… vom Besucher:

  • Den gesunden Menschenverstand einschalten. Es handelt sich um ein Schutzgebiet.
  • „Natur Natur sein lassen“ ist das Motto.
  • Ruhe ist eines der wichtigen Ziele. Ruhe für die Tiere, aber auch Ruhe für die Erholungssuchenden.
  • Die Schönheit der Natur erleben in Ruhe und Ungestörtheit.
  • Natur erleben - ohne Spuren zu hinterlassen.

 

 

… für das Nationalparkamt:

  • Alle flächenbezogenen Regeln anderer Wald- und Naturschutzgesetze von Rheinland-Pfalz und dem Saarland gelten auch im Nationalpark, es sei denn im Nationalpark-Staatsvertrag ist Spezielleres geregelt.
  • Organisierte Veranstaltungen wie Sportveranstaltungenoder Volksläufe bedürfen im Wald stets der Erlaubnis des Nationalparkamtes. Das Nationalparkamt kann diese nur dann gestatten, wenn die Veranstaltungen mit den Zielen und dem Schutzzweck des Nationalparks vereinbar sind.

 

 

… im Wald allgemein und im Nationalpark:

  • Das freie Betreten des Waldes zu Fuß ist erlaubt, Rollstuhlfahren und Skilaufen ebenso. Allerdings auf eigene Gefahr. Ausnahme: Naturwaldreservate und Naturschutzgebiete. Hier muss man auf den Wegen bleiben.
  • Radfahren und Reiten nur auf Wegen. Das heißt auf Waldwegen oder besonders hierfür ausgewiesenen Routen.
  • Alles was ansonsten Räder oder Kufen hat (Autos, Kutschen, Hundegespanne) darf nicht im Wald fahren. Das Nationalparkamt kann das aber im Einzelfall gestatten.
  • Hunde: Wir wünschen uns, dass Hundebesitzer sich verantwortungsvoll verhalten. Die Natur soll nicht gestört werden. Am besten den Hund an die Leine nehmen. Es gibt aber keinen Leinenzwang.
  • Feuer machen ist im Wald nicht erlaubt. Es sei denn, es handelt sich um besondere Veranstaltungen des Nationalparkamtes wie zum Beispiel bei Umweltbildungsmaßnahmen mit Schulklassen.
  • Wir wollen der Bevölkerung und Besuchern echtes Naturerleben bieten.

 

 

… im NLP etwas anderes als im Wald allgemein:

  • Campen ist im Nationalpark nicht erlaubt. Das Nationalparkamt kann dies aber gestatten, wenn das Campen dem Zweck des Nationalparks dient, beispielswise im Ramen der Umweltbildung.
  • Pilzesammeln für den privaten Verzehr: im Nationalpark nur in vom Nationalparkamt ausgewiesenen Sammelgebieten. Gewerbliches Sammeln ist generell verboten - auch außerhalb es Nationalparks.